Artikel


17.06.2021

Ines Gießelmann und Josef Knuf

Grüne wollen mit voller Liste Einfluss im Stadtrat verdoppeln

Georgsmarienhütte – Mit 44 Frauen und Männern haben die Grünen die maximal möglichen Plätze zur am 12. September stattfindenden Neuwahl des Stadtrates besetzt. Ziel der Grünen mit aktuell 5 Mandaten ist ein ähnlich gutes Ergebnis wie bei den jüngsten NRW-Wahlkommunalwahlen mit mancherorts mehr als die Verdoppelung der Zahl der Mandate.

Gewählt wurden im Wahlbereich 1 (Alt-Georgsmarienhütte, Harderberg, Holzhausen) in der Reihenfolge: Ines Gießelmann, Petra Funke, Wolfgang Springmeier, Doris Kaulingfrecks, Beatrix Baumgart, Joachim Grützmacher, Christian Dreier, Wolfgang Fischer, Kirsten Book, Heinrich Schröder, Bettina Jacob-Stallforth, Björn Wisniewski, Gundolf Warneke, Dirk Bohne, Andreas Redel, Hertha Kowalski, Raven Sieker, Friedel Boberg, Klemens Brinker, Els Schlömann, Monika Werner, David Geißler.

Im Wahlbereich 2 (Holsten Mündrup, Kloster Oesede, Oesede) kandidieren: Josef Knuf, Irina Weckermann, Robert Lorenz, Tobias Demircioglu, Reinhold Middelberg, Karin Kemper, Petra Stankewitz, Sandra Telkmann, Gaby Harms, Siegfried van Kampen, Florian Brunemann, Ibrahim Tutam, Maria Demircioglu,  Birgit Schopohl, Doris Weilandt, Karl-Heinz Schriewer, Kerstin Lucas, Michael Sauer, Michael Jeschke, Heinz Schweer, Heike Wallrabenstein, Christina Suthe.

Zu den Zielen der Grünen für die Ratsperiode bis 2026 gehören: Reduzierung des Flächenverbrauchs, Erhalt und Sanierung des Altbaubestandes, Unterstützung von altersgerechtem Wohnen, Bauen nach ökologischen Kriterien, Verkehrsberuhigung mit Tempo 30, sicherere Radwege, keine Wiedereinführung der Anliegerbeiträge durch die Hintertür, weitere Energie-Einsparung und Ausbau der Erneuerbaren, mehr Schutz und Pflege des Baumbestandes, Stärkung des Einzelhandels in den Stadtteilen, Ansiedlung eines Bio-Marktes, Oeseder Straße mit Fußgängerzone an Sonn- und Feiertagen, Hochwasserschutz in allen Stadtteilen mit mäandrierenden Bachläufen, Recycling der Konverter- und Gichtgasschlämme aus der Deponie Westerkamp, engere Vertaktung des Busangebotes, 30-Minuten-Takt für Haller Willem, Beschäftigungsförderung über den Bauhof, Ausbau des Jugend-Freizeitangebotes mit Realisierung eines Dirt-Parks, Einführung einer Integrierten Gesamtschule, Frauenschutzhaus für den Südkreis und mehr Effektivität in der Stadtverwaltung. Weitere Anliegen werden bis zur für den 15. Juni geplanten Beschlussfassung entgegengenommen.



zurück

Keine Kommentare

Kommentar schreiben






CAPTCHA Bild zum Spamschutz
Wenn Sie das Wort nicht lesen können, bitte hier klicken.




* Pflichtfelder